EVANGELISCHER PFARRSPRENGEL GLÖWEN-SCHÖNHAGEN
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob

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Die Geschichte des Weihnachtsstollens ist schon über 600 Jahre alt. Doch damals war er noch lange nicht so köstlich wie heute. Denn seine Zutaten waren nur Wasser, Hefe und Mehl, da er ein Fastengebäck war. Doch dann wurde vom sächsischen Kurfürsten die Bitte an den Papst gesandt auch Butter hinzufügen zu dürfen. 1491 wurde die Erlaubnis dazu erteilt im sogenannten „Butterbrief“. Später kamen noch viele weitere Leckereien hinein, z.B. Rosinen, Mandeln, Marzipan, Orangeat, Vanille und oben drüber viel Butter und Puderzucker. Das Beste war gerade gut genug für den Stollen.
Bis heute wird der Stollen traditionell als Symbolisierung des Christkindes verstanden. Darum trägt er auch den Namen „Christstollen“.
Die äußere Erscheinung des Stollens ist schlicht ohne bunte Verzierung oder ähnliche Dekoration. So erinnert er an das unscheinbare Kind in der Krippe, dass in einfache weiße Windeln gewickelt wurde.
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