Grußwort
Liebe Leser und Leserinnen des Gemeindebriefes,
hinter unserem Garten stehen mehrere alte Bäume. Ihre Wurzeln sind so sonderbar gewachsen wie in einem Zauberwald. Denn der Graben, der gleich im Anschluss folgt, begrenzte von vornherein ihren Wuchs.
So mussten die kleinen Bäumchen einen Weg für ihre Wurzeln finden, um nicht beim erstbesten Sturm umzustürzen. Sie haben es geschafft. Sie sind groß und stark geworden.
Wir Menschen fragen uns, wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Was gibt uns Halt und wo sind unsere Wurzeln? Sind sie gegründet, um den Stürmen des Lebens zu trotzen? Ein irischer Segenswunsch lautet: "Auch der schlimmste Schicksalsschlag soll dich nicht in die Knie zwingen und Glaube und Zuversicht mögen dir dann die Stärke geben, weiterzugehen und nicht aufzugeben."
Glaube und Zuversicht als die Wurzeln, die uns Halt geben in Not und Leid. Denn niemand bleibt von Schwerem verschont. Die Worte aus der Weihnachtsbotschaft wollen den Christen Mut machen, den Widrigkeiten des Lebens entgegenzutreten und an Jesus Christus festzuhalten, was auch kommen mag.
Ostern werden wir daran erinnert. Jesu Leben, Sterben und Auferstehen bilden eine Einheit. Gottes Reich hat in unserer Welt Einzug gehalten. Damit wurden all unsere Maßstäbe auf den Kopf gestellt. Nicht Macht und Geld zählen, sondern Dienen und Niedrigkeit. Und in der Niedrigkeit begegnet er uns, stärkt uns und gibt uns genau den Halt, den wir brauchen, um weiterzugehen. Wir dürfen feiern und uns freuen, weil Jesus mit uns geht. In dem Adventslied "O komm, o komm, du Morgenstern" heißt es in der 2. Strophe: "O komm, du Sohn aus Davids Stamm, du Friedensbringer, Osterlamm. Von Schuld und Knechtschaft mach uns frei und von des Bösen Tyrannei. Freut euch, freut euch, der Herr ist nah. Freut euch und singt Halleluja."
Ihre Pfarrerin Evelyn Frenzel

Liebe Leser und Leserinnen des Gemeindebriefes,
hinter unserem Garten stehen mehrere alte Bäume. Ihre Wurzeln sind so sonderbar gewachsen wie in einem Zauberwald. Denn der Graben, der gleich im Anschluss folgt, begrenzte von vornherein ihren Wuchs.
So mussten die kleinen Bäumchen einen Weg für ihre Wurzeln finden, um nicht beim erstbesten Sturm umzustürzen. Sie haben es geschafft. Sie sind groß und stark geworden.
Wir Menschen fragen uns, wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Was gibt uns Halt und wo sind unsere Wurzeln? Sind sie gegründet, um den Stürmen des Lebens zu trotzen? Ein irischer Segenswunsch lautet: "Auch der schlimmste Schicksalsschlag soll dich nicht in die Knie zwingen und Glaube und Zuversicht mögen dir dann die Stärke geben, weiterzugehen und nicht aufzugeben."
Glaube und Zuversicht als die Wurzeln, die uns Halt geben in Not und Leid. Denn niemand bleibt von Schwerem verschont. Die Worte aus der Weihnachtsbotschaft wollen den Christen Mut machen, den Widrigkeiten des Lebens entgegenzutreten und an Jesus Christus festzuhalten, was auch kommen mag.
Ostern werden wir daran erinnert. Jesu Leben, Sterben und Auferstehen bilden eine Einheit. Gottes Reich hat in unserer Welt Einzug gehalten. Damit wurden all unsere Maßstäbe auf den Kopf gestellt. Nicht Macht und Geld zählen, sondern Dienen und Niedrigkeit. Und in der Niedrigkeit begegnet er uns, stärkt uns und gibt uns genau den Halt, den wir brauchen, um weiterzugehen. Wir dürfen feiern und uns freuen, weil Jesus mit uns geht. In dem Adventslied "O komm, o komm, du Morgenstern" heißt es in der 2. Strophe: "O komm, du Sohn aus Davids Stamm, du Friedensbringer, Osterlamm. Von Schuld und Knechtschaft mach uns frei und von des Bösen Tyrannei. Freut euch, freut euch, der Herr ist nah. Freut euch und singt Halleluja."
So mussten die kleinen Bäumchen einen Weg für ihre Wurzeln finden, um nicht beim erstbesten Sturm umzustürzen. Sie haben es geschafft. Sie sind groß und stark geworden.
Wir Menschen fragen uns, wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Was gibt uns Halt und wo sind unsere Wurzeln? Sind sie gegründet, um den Stürmen des Lebens zu trotzen? Ein irischer Segenswunsch lautet: "Auch der schlimmste Schicksalsschlag soll dich nicht in die Knie zwingen und Glaube und Zuversicht mögen dir dann die Stärke geben, weiterzugehen und nicht aufzugeben."
Glaube und Zuversicht als die Wurzeln, die uns Halt geben in Not und Leid. Denn niemand bleibt von Schwerem verschont. Die Worte aus der Weihnachtsbotschaft wollen den Christen Mut machen, den Widrigkeiten des Lebens entgegenzutreten und an Jesus Christus festzuhalten, was auch kommen mag.
Ostern werden wir daran erinnert. Jesu Leben, Sterben und Auferstehen bilden eine Einheit. Gottes Reich hat in unserer Welt Einzug gehalten. Damit wurden all unsere Maßstäbe auf den Kopf gestellt. Nicht Macht und Geld zählen, sondern Dienen und Niedrigkeit. Und in der Niedrigkeit begegnet er uns, stärkt uns und gibt uns genau den Halt, den wir brauchen, um weiterzugehen. Wir dürfen feiern und uns freuen, weil Jesus mit uns geht. In dem Adventslied "O komm, o komm, du Morgenstern" heißt es in der 2. Strophe: "O komm, du Sohn aus Davids Stamm, du Friedensbringer, Osterlamm. Von Schuld und Knechtschaft mach uns frei und von des Bösen Tyrannei. Freut euch, freut euch, der Herr ist nah. Freut euch und singt Halleluja."
Ihre Pfarrerin Evelyn Frenzel

